Das schwer angeschlagene Griechenland konnte kurz vor der Pleite gerettet werden und zwar konnten sich die EU-Finanzminister auf Finanzhilfen von 130 Milliarden Euro einigen. Die privaten Gläubiger verzichten den Angaben von Diplomaten zufolge auf 53,5 Prozent ihrer Forderungen gegenüber Griechenland. Bislang waren nur 50 Prozent geplant und hätte das südeuropäische EU-Land um rund 100 Milliarden Euro entlastet.
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Griechenland – 130 Milliarden Euro Finanzhilfe
Deutsche – Vermögen steigt auf 10 Billionen Euro
Das Vermögen der Bundesbürger beläuft sich nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Banken basierend auf Bundesbank-Daten auf 10 Billionen Euro. Die Kreditschulden liegen bei 1,5 Billionen Euro und somit beträgt das Nettovermögen über 8,5 Billionen Euro. Das Finanzvermögen liegt bei 4,7 Billionen Euro und ist zu mehr als 66 Prozent in Festgeld, Bargeld, Sparkonten und Versicherungen angelegt. Die Bürger investierten nur 5 Prozent in Aktien. Seit dem ersten Quartal 1991 stieg das Geldvermögen von 1,75 Billionen Euro auf 4,662 Milliarden Euro.
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Zahl der Erbschaften im Jahr 2010 gestiegen
Nach den aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Summe der steuerpflichtigen im Jahr 2010 um sieben Prozent, wie Spiegel Online am Freitag berichtete. Die Einnahmen der Erbschafts- und Schenkungssteuer beliefen sich auf 4,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Erbschaften und Schenkungen beliefen sich auf 30,6 Milliarden Euro nach 28,6 Milliarden Euro zuvor. Die steuerpflichtigen Erbschaften sind weniger geworden aber die Summen höher. Die Höhe des vererbten Vermögens liegt einer Studie zufolge bei über 25 Prozent der Erben auf unter 25.000 Euro.
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Euro-Rettungsschirm soll sich verdreifachen
Nach einem Bericht der “Financial Times Deutschland” soll das Finanzvolumen des Euro-Rettungsschirms auf 1,5 Billionen Euro angehoben werden. Der bisher beschlossene Rettungsfonds ESM wird im Sommer 2012 starten und über 500 Milliarden Euro verfügen. Der Internationale Währungsfonds IWF, die EZB und mehrere Regierungen wollen die finanzielle Schlagkraft des Rettungsfonds entscheidend erhöhen. Laut den Plänen sollen der bisherige EFSF und der ESM zusammengelegt werden. Zusätzlich soll der IWF noch Kapital beisteuern. Der auslaufende EFSF-Fonds soll seine Finanzmittel auf den neuen ESM übertragen.
Die EU-Länder konnten sich bereits auf 150 Milliarden Euro in Form bilateraler Kredite einigen und die übrigen 350 Milliarden Euro sollen weltweit bei anderen Staaten eingesammelt werden. Der IWF soll 500 Milliarden Euro beisteuern und dieses Geld soll auch für Länder außerhalb der Europäischen Union abrufbar sein. Der Euro-Rettungsfonds ESM soll den Euro und die EU vor einem Zusammenbruch bewahren.
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Euro-Rettungsschirm ESM beschlossen
Die Finanzminister der EU-Staaten haben sich auf einen früheren Start des Euro-Rettungsschirms ESM geeinigt und zwar wird er bereits am 1.Juli 2012 in Kraft treten statt nicht wie geplant ein Jahr später. Der Rettungsschirm umfasst ein Volumen von 500 Milliarden Euro. Die Bundesrepublik Deutschland stellt mit 22 Milliarden Euro Barkapital und 168 Milliarden Euro abrufbaren Kapital den größten Anteil zur Verfügung. Die Regierungschefs der EU-Länder wollen im März dieses Jahres prüfen, ob die beschlossene Obergrenze von einer halben Billion Euro zur Rettung der europäischen Einheitswährung ausreichend ist. Die IWF-Chefin Christine Lagarde fordert eine Anhebung des ESM-Kapitals auf eine Billion Euro und wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) abgelehnt.
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